IRLAND (09/2014)

IRLAND (09/2014)

Irland – Der Zauber der „Grünen Insel“

Willkommen im Reich der Kobolde und Feen! An der nordwestlichen Spitze Europas schwebend, begeistert das facettenreiche Land mit schroffen Küsten, bizarren Mondlandschaften, zauberhaften Landstrichen und gastfreundlichen, musikliebenden Menschen. 

Ja! Irland mussten wir uns natürlich auch anschauen. Und wir hatten bei dieser Reise unwahrscheinliches Glück. Nicht nur hatten wir wunderbares Wetter, nein auch der Reiseleiter war einer der Besten seiner Zunft. Sein Wissen über Land und Leute war schon beeindruckend. Daher werde ich hier nur den Ablauf der Rundreise wiedergeben. Die Daten über Irland solltet ihr auf der Homepage von Wolfgang Lolies nachlesen. Kann ich nur jedem empfehlen. So, jetzt gehts aber los.

DUBLIN • HOLLYWOOD • GLENDALOUGH • POWERSCOURT GARDENS • BRAY • KILBEGGAN • CLONMACNOISE • GALWAY • MAAM CROSS • GALWAY BAY • CONNEMARA • KYLEMORE ABBEY • CLIFFS OF MOHER • ADARE • KILLARNEY • RING OF KERRY • MUCKROSS HOUSE • WATERVILLE • SNEEM • KENMARE • CASHEL • KILKENNY

Reiseverlauf

Tag 1 / DUBLIN

Knappe 3 Flugstunden von Wien entfernt erwartete uns der schon erwähnte Reiseleiter am Flughafen von Dublin. Nachdem wir die Koffer verstaut und die Sitzplätze eingenommen hatten, ging es auch schon mit der Rundreise los. Als Erstes haben wir vom Reiseleiter etwas über das Wetter in Irland gehört:

Teils sonnig, teils wolkig, mit möglichen gelegentlichen Schauern!

Und diesen Spruch haben wir jeden Morgen beim Einsteigen in den Bus gehört. Und er hatte immer recht. Obwohl wir mit den gelegentlichen Regenschauern Glück hatten. Doch nun zu Dublin.

Bei dieser Irlandrundreise kam leider Dublin (Baile Atha Cliath) etwas zu kurz. Wir machten bei der doch informativen Busrundfahrt nur zweimal Halt. Und zwar haben wir einen kurzen Spaziergang durch das Georgianische Viertel mit seinen eleganten Häusern aus dem 18. Jahrhundert gemacht und dabei die beeindruckende Alte Bibliothek des Trinity College besichtigt. Und dann durften wir bei der St. Patrick`s Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert wieder aussteigen. Alles andere haben wir leider nur vom Bus aus gesehen. Schnell noch die Chesterfield Ave im beeindruckenden Phoenix Park rauf und runter – hier haben wir u.a. den Amtssitz des Präsidenten (Áras an Uachtaráin) und das Wellington Monument gesehen – an einigen Brücken über den River Lifey und an der berühmten Brauerei Guinness vorbei, ehe es auch schon zum Green Isle Hotel ging. Mehr konnte man aber in der kurzen Zeit nicht machen. Müssen wir halt nochmal nach Dublin kommen.

Tag 2 / DUBLIN – HOLLYWOOD – GLENDALOUGH – POWERSCOURT GARDENS – BRAY – DUBLIN

Zuerst fuhren wir die N81 in süd-westlicher Richtung. Bei Hollywood (Cillin Chaoimhin) haben wir die Hauptstraße verlassen. Ja richtig gelesen. Hollywood liegt nicht nur in den USA! Im irischen County Wicklow exisitiert ein Ort mit demselben Namen. Das irische Hollywood selbst ist nur ein Dorf, aber seine Umgebung ist tatsächlich filmreif! Große Kinofilme wie “Braveheart” oder “Der Graf von Monte Christo” wurden teilweise im County Wicklow gedreht. Sogar eine Folge von “Lassie” spielt in Wicklow!

Kurz danach erreichten wir mitten in den Wicklower Bergen unser erstes Tagesziel Glendalough (Gleann Dá Loch) – das Tal der zwei Seen. Wasserfälle, Seen und eine romantisch verfallene Klostersiedlung. Hier besichtigten wir die Klosterruinen von Glendalough, die uns die herbe Poesie und Glaubensstrenge des frühen irischen Mönchtums nahe brachte. Danach blieb noch genug Zeit um einen Spaziergang rund um den Lower Lake zu machen. Eine wirklich wildromatische Gegend.

Von Glendalough ging es dann weiter durch die Wicklow Moutains zu den berühmten Powerscourt Gardens (Eastát Chúirt an Phaoraigh) am Fuße des Great Sugar Loaf Mountain, eine der schönsten Park- und Gartenanlagen Irlands. Bei einem ausführlichen Bummel durch die wunderschöne Anlage bewunderten wir die faszinierende Vielfalt an Pflanzen und eine traumhafte Gartenarchitektur. Besonders sehenswerte Teile der Anlage sind der italienische und der japanische Garten, die Freitreppe zwischen Herrenhaus und Tritonsee und der „Pepper Pot Tower“ (ein kleiner Turm). Bemerkenswert ist auch der kleine Haustierfriedhof, auf dem – teilweise schon seit 90 Jahren – Hunde, Katzen, Ponys, Pferde und Kühe begraben liegen.

Auf dem Rückweg nach Dublin machten wir noch eine kleine Pause im Badeort Bray (Bré), der größten Stadt im County Wicklow. Bray liegt nur 20 km von Dublin entfernt und kann mit der DART (Dublin Area Rapid Transit) in 30 Minuten leicht erreicht werden. Daher ist Bray in den Sommermonaten der Badeort schlechthin in Irland. Eine kilometerlange Promenade und unzählige Spazierwege säumen den Küstenstreifen. Leider gibt es keinen Sandstrand, Schotter ist angesagt.

Tag 3 / DUBLIN – KILBEGGAN – CLONMACNOISE – GALWAY – MAAM CROSS

Dieser Tag fing wirklich gut an: Wir fuhren nach Kilbeggan (Cill Bheagáin), wo wir die  Whiskey-Kupferkessel-Brennerei „Locke’s Distillery“ aus dem Jahre 1757 besichtigten. Bei der Führung erfuhren wir alles Wissenswerte über den Prozess und die Geschichte des Destillierens, sowie über die Lagerung und den Reifeprozess. Der Rundgang endete natürlich, wie sollte es anders sein, an der Bar mit einer kleinen Kostprobe. Bei einer Blindverkostung hat Sissi natürlich alle Sorten erkannt.

Die Weiterfahrt führte entlang der Westküste Richtung Galway nach Moate, wo wir eine kleine Mittagspause einlegten. In Moate gibt es nicht wirklich viel zu sehen. Daher die Main Street rauf und runter und weiter ging es zum malerisch am Shannon-Fluss gelegenen Kloster von Clonmacnoise (Cluain Mhic Nóise) aus dem 6. Jahrhundert. Es besteht aus Kathedrale, Kirchen, Rundturm und reichlich verzierten keltischen Hochkreuzen. Heute ist die Anlage eine der meistbesuchten touristischen Attraktionen der grünen Insel.

In Galway (Gaillimh) angelangt besichtigten wir die katholische Kathedrale (Cathedral of Our Lady Assumed into Heaven and Saint Nicholas). Danach hatten wir genug Zeit um diese lebendige, junge Universitätsstadt in Eigenregie kennenzulernen. Und eines kann man von dieser Stadt wirklich sagen: Die zwei Universitäten machen Galway zur „jugendlichsten“ Stadt Irlands. Urige Pubs, moderne Bars und Clubs bestimmen gleichermaßen das turbulente Stadtbild in einer der reizvollsten Städte der Grünen Insel. Natürlich haben wir in einem der vielen Pubs irischisches Bier genossen.

Bestens gestärkt fuhren wir dann in eine scheinbar vergessene Gegend. In Maam Cross (Teach Dóite), der Name sagt alles, lag genau an der Kreuzung zweier Straßen das Peacockes Hotel, unser nächstes Nachtlager. Die Lage des Hotels ist ideal für alle Aktivitäten wie Radfahren, Golf, Angeln, Wandern, Reiten oder einfach nur die schöne Gegend genießen. Und zu unserer Überraschung war das Hotel und die Küche doch recht ordentlich. Das hätten wir in dieser Einöde nicht erwartet.

Tag 4 / MAAM CROSS – GALWAY BAY – CONNEMARA – KYLEMORE ABBEY – MAAM CROSS

Wie schon erwähnt, lag das Hotel an der Kreuzung zweier Straßen. Schön rechtwinkelig: Norden – Süden, Osten – Westen. Daher sind wir morgens Richtung Süden bis zur Küste gefahren. Dann die Galway Bay (Cuan na Gaillimhe) entlang bis Salthill, der Seaside area von Galway, wo wir kurz Mittagsrast machten. Danach sind wir wieder Richtung Maam Cross gefahren und haben die Kreuzung in Ost-West-Richtung überquert.

Unser nächstes Ziel war die wild-romantische Moorlandschaft von Connemara (Conamara) mit Bergen, unzähligen Seen und Bächen. Die meisten Bewohner dieser Region sprechen noch Irisch, das Erbe der Kelten. Auch alte Traditionen haben hier überlebt und nicht selten sahen wir einen Bauern beim Torfstechen. Ach ja! Nicht zu vergessen: Wir haben auf der Fahrt auch das eine oder andere Feenbäumchen gesehen. Irland, Feen und Kobolde – das ist eine eigene Geschichte.

Weiter ging es zum Kylemore Abbey (Mainistir na Coille Móire), ein Schloss aus viktorianischer Zeit im Tudor-Stil. Mittlerweile wird es von Benediktinerinnen bewohnt, die liebevoll die Wald-Kapelle und den viktorianischen Garten restauriert haben. Nach einer ausführlichen Besichtigung des Schlosses, der Neugotische Kirche, des Mausoleums und des viktorianischen „Walled Garden“ (ummauerter Garten) ging es zurück zum Hotel. Und zwar kamen wir jetzt von Norden, der vierten Möglichkeit, das Hotel zu erreichen.

Tag 5 / MAAM CROSS – KLIPPEN VON MOHER – ADARE – KILLARNEY – KENMARE

Nach dem Frühstück fuhren wir über Galway südlich durch das Burren-Gebiet Richtung der Grafschaft Kerry. Wie eine gewaltige Mondlandschaft wirkt dieses Karstgebiet mit etwa 2.000 Arten seltener Pflanzen und Blumen. Die Tour führte uns zu den majestätischen Cliffs of Moher (Aillte an Mhothair), die sich über eine Gesamtlänge von ca. 8 km entlang der felsigen Atlantikküste erstrecken und zwischen 120 und 214 m Höhe erreichen. Hier spazierten wir die Klippen rauf und runter und genossen die atemberaubenden Ausblicke und atmeten die frische Atlantikluft.

Weiter ging es über Limerick nach Adare (Áth Dara). Dieser kleine und gern besuchte Ort am waldigen Westufer des River Maigue wird auch als schönstes Dorf Irlands bezeichnet. Der Earl of Dunraven ließ die malerisch wirkenden, strohgedeckten Häuser errichten. Die Ansiedlung mit den reetgedeckten Häusern an der Mainstreet, den restaurierten Ruinen des Desmond Castle, dem Trinitarianerkloster und dem Anwesen Adare Manor (heute ein 5-Stern Hotel & Golf Resort) ist auch wirklich schön.

Am späten Nachmittag erreichten wir die Stadt Killarney (Cill Airne). Sehenswürdigkeiten sind in Killarney im Vergleich zu anderen Städten der grünen Insel eher Mangelware. Gerade einmal die St. Mary’s Cathedral und natürlich die Main Street sollte man erwähnen. Es ist die Attraktivität der Umgebung, die die meisten Besucher in die Stadt lockt. Killarney eignet sich auch als Ausgangspunkt für Tagestouren zum Ring of Kerry und gilt als der meistbesuchte Ort Irlands. Die Stadt hat nach Dublin die höchste Dichte an Hotels in ganz Irland aufzuweisen.

Nach weiteren 40 km ereichten wir das Kenmare Bay Hotel, wie der Name schon sagt, in Kenmare.

Tag 6 / RING OF KERRY

Dieser Tag gehört ganz dem Ring of Kerry (Mórchuaird Chiarraí), der bekanntesten Panoramastraße Irlands. Die felsige Küstenlinie im Südwesten Irlands steht im krassen Gegensatz zu der mediterran anmutenden Vegetation, die durch den Einfluss des Golfstromes hervorgerufen wird. Die 170 km lange Panoramafahrt, vorbei an vielen kleinen Dörfern und über die Berge, hat uns, wie in jedem Reiseführer versprochen, verzaubert. Von Kenmare fuhren wir, vorbei an den beiden berühmten Aussichtspunkten Moll’s Gap und Ladies‘ View, nach Muckross House. Da bei diesen Aussichtspunkten ziemlich viele Touristen zu erwarten waren, haben wir dazwischen Halt gemacht und einen genauso schönen Blick auf den Upper Lake (einer von drei Killarney-Seen) genossen. Wie auch an vielen anderen Punkten auf den Ring of Kerry.

Mittags erreichten wir den touristischen Mittelpunkt des Killarney-Nationalparks, dem Muckross House (Teach Mhucrois). Das 1843 errichtete Herrenhaus der Familie Herbert erreichte den Höhepunkt ihres gesellschaftlichen Ansehens im Jahre 1861, als die britische Königin Victoria für wenige Tage in Muckross House verweilte. Die Gärten um Muckross House sind weltweit bekannt für ihre Schönheit und insbesondere für ihre Azaleen und Rhododendronbüsche.

Nach einem ausgedehnten Spaziergang durch die Gärten begaben wir uns wieder auf den Ring of Kerry und fuhren der Atlantikküste entlang bis ins kleine aber feine Waterville (An Coireán). Das kleine Dorf zieht zahlreiche Touristen durch den wunderschönen Strand direkt neben den zahlreichen Geschäften an. Es ist sehr als Strandbad beliebt und hat daher zahlreiche Pubs, Bars, Restaurants und Geschäfte mit schönen Souvenirs. Auch Charlie Chaplin hat hier sehr oft mit seiner Familie den Urlaub verbracht.

Weiter auf dem Ring of Kerry bis nach Sneem (An tSnaidhm). Ein kleiner hübscher Ort und wie alle hier in erster Linie bunt. Sneem liegt am Sneem River, der direkt neben der Brücke beachtliche Stromschnellen passiert. Das kurioseste in Sneem ist aber sicherlich der Kirchturm der Protestantischen Kirche, der eine Wetterfahne in Form eines Lachses hat. Der Ort eignet sich wunderbar für eine kurze Kaffeepause. Auf Anraten unseres Reiseleiters kosteten wir das angeblich hervorragend schmeckende Speiseeis. Und es war wirklich hervoragend.

Nachdem wir wieder im Kenmare Bay Hotel eingelangt waren, machten wir noch einen Stadtrundgang durch Kenmare (An Neidín). Drei größere Straßen bilden ein Dreieck, in dem das Stadtzentrum liegt: William Street (heute Main Street), Henry Street und die Shelbourne Street. Und die Häuser sind, wie in fast allen Orten auf Irland, bunt, bunter, am buntesten. Nicht ohne Grund wird in Reiseführern gerne behauptet: „Die bunt gestrichenen Häuser von Kenmare bilden einen farbenreichen Kontrast zum dunklen Blau des Atlantischen Ozeans und zum dunklen Grün der Kerry Berge.

Tag 7 / KENMARE – CASHEL – KILKENNY – DUBLIN

Wir verließen Kenmare und damit auch den County Kerry und machten uns auf den Weg zurück nach Dublin. Der erste Halt wurde in Cashel (Chaiseal Mumhan) in der Grafschaft Tipperary eingelegt. Cashel ist insbesondere durch den Rock of Cashel bekannt, einen Ort, der eine verfallene Kirche sowie Festungsanlagen umfasst. Der Berg erhebt sich 65 m hoch und gilt als irisches Wahrzeichen. Als Sitz von Feen und Geistern wurde er schon im Altertum verehrt.

Bevor wir wieder im bereits bekannten Green Isle Hotel eincheckten, haben wir  noch die Stadt Kilkenny (Cill Chainnigh) besucht. Majestätisch überragen die alten Gemäuer des Kilkenny Castle die Stadt. Das Schloss war schon seit dem 12. Jh. Familiensitz der Butlers, einer der einflussreichsten Familien Irlands. Im 18. Jh. wurde es komplett neu im viktorianischen Stil gestaltet. Nach der Besichtigung des Schlosses hatten wir noch genügend Zeit die Stadt zu besichtigen. Die Innenstadt war komplett im Zeichen des Finales der All-Ireland Senior Hurling Championship zwischen Kilkenny und Tipperary mit den Vereinsfarben geschmückt. Zuhause haben wir dann erfahren, dass Kilkenny den 34. Titel gewonnen hat.

Tag 8 / DUBLIN – WIEN

Eigentlich bräuchte man über den 8. Tag der Reise nichts mehr berichten. Er besteht ja nur aus: früh aufstehen, frühstücken, in den Bus zum Flughafen fahren usw. Alles gut und schön! Aber ein großes Minus hatte die letzte Nacht schon. Und zwar hatten wir diesmal unser Zimmer Richtung Autobahn, auf der die ganze Nacht reger Verkehr herrschte. Außerdem konnte der Heizkörper nicht abgedreht werden und wir wurden – natürlich bei geschlossenem Fenster – fast gekocht. Das war aber nicht alles. Denn am nächsten Morgen ist leider der Bus zum Flughafen nicht gekommen! Nachdem unser Reiseleiter in der Nähe von Dublin zuhause ist, hat er natürlich nicht im Hotel übernachtet und konnte uns so auch nicht helfen. Nach einiger Zeit hat ein Mitreisender bei der Busfirma angerufen. Dann wurden Taxis auf Kosten der Busfirma bestellt und so konnten alle den Flieger erreichen. Vorteil: wir haben durch die verspätete Abfahrt wenigsten unsere Lunchpakete bekommen, denn die waren zur geplanten Abfahrt nicht fertig und wir mussten nicht solange am Flughafen ausharren.

FAZIT

Wunderbar! Wunderschön! Irland hat sich wirklich von seiner besten Seite gezeigt. Leider haben wir „nur“ den Süden Irlands gesehen. Und da wahrscheinlich auch nur die sprichwörtliche Spitze des Eisberges. Egal, es hat uns jedenfalls sehr gefallen. Und wer sagts denn, wir können ja wiederkommen und den Rest besichtigen.

ABER NUR MIT WOLFGANG LOLIES

und hier noch ein letzter Blick auf die grüne Insel

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letzter Blick auf die grüne Insel

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